Layla M. – Premiere, Filmgespräche und Spielorte


22. März 2018: Layla M., der neue Spielfilm des preisgekrönten Teams, Regisseurin Mijke De Jong und Autor Jan Eilander, wird am 11.4. um 19:30 Uhr im filmkunst 66 in Berlin seine Premiere in Anwesenheit der Regisseurin feiern. Am 12. April kommt der Film dann bundesweit in die Kinos. Layla M. erzählt die Geschichte der Radikalisierung einer selbstbewussten jungen Frau, die nach ihrer Identität sucht, ihre große Liebe trifft und mit ihr die Welt verändern will.

Der Film wurde 2017 auf dem Nederlands Film Festival ausgezeichnet in den Kategorien ‚Best Actress’ und ‚Best Supporting Actor’ Award, nachdem er bereits auf dem Philadelphia Film Festival den ‚Special Jury Award’ gewann. Seine Weltpremiere feierte Layla M. auf dem Cairo International Film Festival, auf dem er in der Kategorie ‚Best Film‘ nominiert war.

Regie: Mijke de Jong,
NL/BEL/DE 2017, 100 min., Farbe, Deutsche Fassung und OmU, FSK: 12
Cast: Nora El Kousour, Illias Addab

Premiere und Filmgespräch
PREMIERE am 11.4. um 19:30 Uhr in Berlin, filmkunst 66 in Anwesenheit der Regisseurin Mijke De Jong
Filmgespräch am 13.4. um 18:30 Uhr in Hamburg, 3001 Kino in Anwesenheit der Regisseurin Mijke De Jong

Spielorte
Aachen, Augsburg, Berlin, Bremerhaven, Dortmund, Frankfurt, Freiburg, Gröbenzell, Hamburg, Hannover, Heidelberg, Ingolstadt, Karlsruhe, Kiel, Kirchberg/Jagst, München, Münster, Nürnberg, Oldenburg, Regensburg, Salzgitter, Seefeld, Stuttgart, Tübingen

Die regelmäßig aktualisierte Liste der Filmgespräche und der Spielorte finden Sie auf der Webseite von missingFILMs.

Der Film
Layla M. ist die Geschichte einer 18-jährigen jungen Frau, geboren und aufgewachsen in Amsterdam. Layla ist klug, launisch, dickköpfig – und marokkanischer Herkunft. In Zeiten terroristischer Bedrohung hat sie mit dem steigenden Argwohn gegenüber Frauen mit Kopftuch und bärtigen Männern zu kämpfen, den sie tagtäglich miterleben muss. Doch die anwachsende Frustration stärkt ihren Glauben. Im Zuge dessen tritt sie einer muslimischen Gruppe bei, welche für die islamische Freiheit kämpft.
In ihrem libertären Elternhaus trifft sie zunehmend auf Unverständnis. Als ihr friedvoller Bruder und sie von der Polizei verhaftet werden, sieht die in Angst verlorene Layla keine andere Möglichkeit als von Zuhause wegzulaufen. Sie heiratet Abdel, mit dem sie in den mittleren Osten flieht, nachdem sie nur knapp einem Kommando der Polizei entkommen. Layla betritt eine Welt, die zwar ihre Ideen nährt, sie jedoch vor eine unmögliche Wahl stellt.

Layla M. wurde gefördert mit dem Mitteln des Medienboards Berlin Brandenburg und kommt im Verleih von missingFILMs in die Kinos. missingFILMs entdeckt unabhängige Filmproduktionen, die sich durch hohe ästhetische und inhaltliche Qualität auszeichnen und bringt diese auf die Leinwand.

Bilder und Pressematerialien bekommen Sie im Downloadbereich unter www.rische-pr.de, einen ersten Eindruck bekommen Sie zudem über den TRAILER des Films. Weitere Informationen finden Sie auf der Website von missingFILMs. Ihre Fragen, Sichtungs- und Interviewwünsche können Sie gern an uns richten.