FilmStoffEntwicklung 2018 – Das vollständige Programm des ‚Tages der Dramaturgie‘


17. Oktober 2018: Auf dem ‘Tag der Dramaturgie‘, der Tagung des Verbandes für Film- und Fernsehdramaturgie (VeDRA,) wird am 3. November in 17 Einzelveranstaltungen über aktuelle Bedingungen, neue Formate und Zukunftstrends in der Stoffentwicklung diskutiert. Case Studies, Podiumsdiskussionen, Vorträge und Workshops richten sich an Filmschaffende aller Bereiche – Drehbuchautoren, Produzentinnen, Filmemacher, Redakteurinnen, Verleiher, Drehbuchdozentinnen, Filmstudenten und Dramaturgen – und bieten damit erneut Impulse und die Möglichkeit zur Netzwerkbildung.

Gäste

Als Gäste werden unter anderem erwartet:

Georg Tschurtschenthaler, gebrueder beetz filmproduction

Sebastian Andrae, Drehbuchautor – u.a. ‚Magda macht das schon‘

Markus F. Adrian, Regisseur -u.a. ‚Löwenzähnchen‘, ‚Ich bin Ich‘

Ramona Bergmann, Creative Producer, Looks Film & TV

Susanne Bieger, Dramaturgin, Lektorin und Übersetzerin

Iris Blume, Producer, Studio.TV.Film.

Luise Brinkmann, Regisseurin – u.a. ‚Emmas Welt‘

Felix Bruder, Geschäftsführer AG Kino – Gilde

Keith Cunningham, Psychologe, Autor ‚The Soul of Screenwriting‘

Linus de Paoli, Regisseur, Autor – u.a. ‚A young man with high potential’

Csongor Dobrotka, Produzent, Drehbuchautor – u.a. ‚Emmas Welt‘

Wolfgang Esser, Produzent, Dramaturg – u.a. ‚Spreewaldkrimi‘

Nora Fingscheidt, Autorin, Regisseurin –  u.a. ‚Systemsprenger‘

Nicole Fornoff, Autorin – u.a. ‚Emmas Welt‘

Julia Grünewaldt, Dramaturgin

Petra Hengge, RTL Redakteurin

Gerrit Hermans, Drehbuchautor –  u.a. ‚Hilfe, ich hab meine Eltern geschrumpft‘

Annette Hess, Drehbuchautorin – u.a. ‚Weissensee‘

Susanne Kaupp, ZDF, Redakteurin HR Kinder und Jugend

Jakob Lass, Regisseur, Autor – u.a. ‚Tigergirl‘, ‚Love Steaks’

Dr. Charlotte Linke, Wissenschaftliche Mitarbeiterin Uni Rostock, Inst. für Medienforschung,

Joachim Masannek, Regisseur –  u.a. ‚Die wilden Kerle‘)

Corinna Mehner, Produzentin ‚Blue Eyes Television and Fiction‘

Lisa Miller, Autorin, Regisseurin – u.a. ‚Landrauschen‘

Prof. Heinz-Peter Preußer, Professor, Universität Bielefeld

Ursula Pfriem, Producerin, Polyphon

Daniel Reich, Produzent, Theologe

Antonia Roeller, Autorin – u.a. ‚Karrieresüchtig, machtversessen, einsam? Die Darstellung weiblicher Führungskräfte in Film und Fernsehen‘ und ‚Die Prinzessin erwacht. Moderne Märchenheldinnen in Film und Fernsehen‘

Linda Söffker, Kuratorin, Leiterin der Sektion Perspektive Deutsches Kino

Belinde Ruth Stieve, Schauspielerin

Patricia Vasapollo, Hessischer Rundfunk, Leitung FS Kinder, Familie und Service

Stefanie von Ehrenstein, SWR, Leiterin Kinder- und Familienprogramm

Jonas Weydemann, Weydemann Bros. Filmproduktion

Matthias Zirzow, Autor, Regisseur – u.a. ‚Der Krieg und ich‘

Die Akkreditierung für FilmStoffEntwicklung 2018 ist ab sofort möglich. Bis zum 22. Oktober 2018 ist die Teilnahme zu vergünstigten Konditionen mit dem Early Bird Ticket möglich.

FilmStoffEntwicklung
Ort: Reinhardtstraßenhöfe (Regierungsviertel), Reinhardtstr. 12-16, 10117 Berlin
Zeit: 03.11.2018, 09:15 – 19:00 Uhr

FilmStoffEntwicklung 2018 ist gefördert vom Medienboard Berlin Brandenburg und wird großzügig unterstützt von Tobis Film.

Weiterführende Informationen:

www.filmstoffentwicklung.de – demnächst detaillierte Informationen zu Programm und Gästen
www.facebook.com/Filmstoffentwicklung – aktuelle News zur Tagung
www.dramaturgenverband.org – weitere Informationen zum Veranstalter, dem Verband für Film- und Fernsehdramaturgie (VeDRA)

PROGRAMM

Gender it! Perspektivwechsel in der Stoffentwicklung
Gespräch
Fiktionales Erzählen findet immer noch hauptsächlich aus männlicher Perspektive statt.
In dem Gespräch wird die Frage gestellt, inwiefern patriarchalische Denkmuster Storytelling und die Darstellung weiblicher Charaktere bei Erwachsenen und Kindern beeinflusst. Werden einfach alte Denkweisen reproduziert und ist es nicht an der Zeit, neue dramaturgische Werkzeuge zu entwickeln, um weibliche Geschichten und Figuren zu formen, sie angemessen darstellen, agieren und sprechen zu lassen? Das Gespräch gibt einen Überblick über aktuelle Überlegungen, Trends und Initiativen und beschäftigt sich mit der Frage, wie weibliches Storytelling aussehen könnte.
Moderation:
Katrin Merkel, Dramaturgin VeDRA
Gäste:
Dr. Charlotte Linke, Wissensch. Mitarbeiterin Uni Rostock, Inst. für Medienforschung,
Susanne Bieger, Dramaturgin, Lektorin und Übersetzerin
Antonia Roeller, Autorin
Silke Cecilia Schultz, Dramaturgin, Autorin, Dozentin

Sauberes Geld?
Dokumentarfilmdramaturgie zwischen Finanzierung und Marketing
Podiumsdiskussion
Die Aktualität des Themas des investigativen Dokumentarfilms „The Cleaners“ bedingte eine Finanzierung jenseits des üblichen Förderweges, die eine zeitnahe Fernsehauswertung vorsah. Am Beispiel dieses Debütfilms von Hans Block und Moritz Riesewick, diskutieren die Podiumsteilnehmenden, ob und auf welche Weise die Art der Finanzierung die Dramaturgie und Erzählweise eines Dokumentarfilms beeinflusst und welchen Stellenwert eine frühzeitig entwickelte Marketingstrategie bei der Stoffentwicklung hat.
Moderation:
Angela Heuser (Dramaturgin VeDRA)
Gäste:
Georg Tschurtschenthaler, Producer, gebrueder beetz filmproduktion
Sebastian Stobbe, Dramaturg VeDRA

Neue Dramaturgien VII:
Imagination – Wie die Geschichte im Kopf entsteht
Gespräch
In der siebten Ausgabe ihrer Reihe ‚Neue Dramaturgien‘ spricht Eva-Maria Fahmüller mit dem Medienwissenschaftler, Germanisten und Buchautor Heinz-Peter Preußer über das, was im Zuschauer geschieht, über Imagination. Imagination beinhaltet die emotionale Reaktion auf das Wahrgenommene. Er bedeutet auch den Abgleich des Filmgeschehens mit eigenem Wissen und gängigen Narrativen und darüber hinaus die Konstruktion einer vollständigen und kohärenten Filmwelt in der Vorstellung. „Neue Dramaturgien VII“ geht der Frage nach, ob und inwiefern es zurzeit einen Trend zu Filmen und Serien gibt, die den Zuschauern mehr Freiräume zur Imagination bieten. Die Veranstaltung dreht sich aber auch um die Frage, wie sich die Imagination der Zuschauer bereits auf der Ebene des Erzählens aktiv steuern lässt.
Moderation:
Dr. Eva-Maria Fahmüller, Dramaturgin VeDRA
Gast:
Prof. Dr. Heinz-Peter Preußer, Medienwissenschafler, Universität Bielefeld

Dramaturgie der Systeme
Eine Drehbuchlehre fürs 21. Jahrhundert?
Vortrag
In unserer komplex vernetzten Welt verändert sich das Geschichtenerzählen. Die „Dramaturgie der Systeme“ wird in den erfolgreichen Kinoproduktionen immer mehr zur spezifischen Erzählform des 21. Jahrhunderts, insbesondere auch in Serien. Die „Dramaturgie der Systeme“ beschreibt die unmittelbare Auseinandersetzung mit der Digitalisierung und ihren Folgen. Im Mittelpunkt steht hier die Auseinandersetzung mit unpersönlichen, neutralen und anonymen Antagonismen, die für die handelnden Figuren kaum noch zu überschauen, aber handlungsmächtig und emotional bestimmend sind. Der Vortrag erklärt die Wesensmerkmale dieser neuen Erzählform.
Referent:
Roland Zag, Dramaturg VeDRA 

Kino als moralische Anstalt?
Der deutsche Film zwischen Tabubruch und Moral
Podiumsdiskussion
Filmkritiker Georg Seeßlen hat das Kino unlängst als „moralische Anstalt“ bezeichnet. Was ist dran an dieser These und wie halten es deutsche Filmemacher mit der Moral? Die Podiumsteilnehmenden diskutieren über das moralische Dilemma als Königsdisziplin des filmischen Erzählens, die Bedeutung des gesellschaftlich relevanten Films und die Grenzen der Moral.
Moderation:
Birgit Wittemann, Dramaturgin
Gäste:
Nora Fingscheidt, Autorin, Regisseurin
Jonas Weydemann, Weydemann Bros. Filmproduktion
Daniel Reich, Produzent, Theologe
Julia Grünewaldt, Dramaturgin

»Schau in meine Welt!«
Dramaturgie in Wissens-Formaten für Kinder
Podiumsdiskussion
Im aktuellen Fernsehen für Kinder sind non-fiktional angelegte Formen wie Wissens-Formate, Dokumentationen oder Doku-Dramen erfolgreich und einen bedeutenden Platz im Programmangebot ein. Anhand verschiedener Formate wie ‚Löwenzähnchen‘ oder neuerer Erfolgsformate wie ‚Schau in meine Welt‘ und ‚Ich bin ich‘ werden die Entstehung der Formate und deren beständige Erfolge beleuchtet.
Moderation:
Dr. Rüdiger Hillmer, Dramaturg VeDRA
Gäste:
Susanne Kaupp, ZDF, Redakteurin HR Kinder und Jugend
Iris Blume, Studio.TV.Film, Producer
Markus F. Adrian, Regisseur
Patricia Vasapollo, Hessischer Rundfunk, Leitung FS Kinder, Familie und Service

Narratives and Realities
How our stories can serve society today
Workshop
The landscape of dramatic storytelling is changing before our eyes. New technologies and transformations of the larger context call into question the often invisible assumptions underlying the means and goals of storytelling in the media. Stories as communication are a necessary organ of any society; how are our stories serving our society today?
Leitung Workshop (in englischer Sprache):
Keith Cunningham, Psychologe, Autor ‚The Soul of Screenwriting‘

Adaption in Serie
‚Wir Kinder vom Bahnhof Zoo‘
Case Study
‚Wir Kinder vom Bahnhof Zoo‘ war in den 1980ern ein biographischer Bestseller, eroberte als Film die Kinoleinwand, und wird nun von einem Writer´s Room als zeitgemäße TV-Serie adaptiert. Wo sieht Chefautorin Annette Hess dabei die größten Herausforderungen und worin bestehen für sie bis heute Reiz und Aktualität dieses Stoffes?
Moderation:
Dr. Frauke Schmickl, Dramaturgin – VeDRA
Gast:
Annette Hess, Drehbuchautorin

Verfilmter Polenwitz oder Migranten-Comedy?
‚Magda macht das schon‘
Werkstattgespräch
Altenpflege war bisher nicht das Comedy-Thema erster Wahl. Mit Magda Wozniak hebt RTL jedoch eine Serienfigur ins Programm, die beides zusammenbringt. Mit den Machern der Polyphon-Erfolgsserie diskutieren wir über Humor und Klischees, Figuren und Authentizität, Innovationsdruck und die Lebensdauer von Serien.
Moderation:
Dr. Enrico Wolf, Dramaturg VeDRA
Gäste:
Petra Hengge, RTL Redakteurin
Sebastian Andrae, Drehbuchautor
Ursula Pfriem, Producerin Polyphon 

„Der Krieg und ich“
Krieg für Kinder erzählen
Podiumsdiskussion
Die internationale Co-Produktion ‚Der Krieg und ich’ erzählt in acht Episoden den Zweiten Weltkrieg und den Holocaust aus der Perspektive von Kindern für Kinder. Allen Verantwortlichen waren die großen Herausforderungen bewusst, die mit diesem Projekt verbunden sind. Warum haben sie sich diesen Herausforderungen gestellt und wie sind sie bei der Entwicklung des Stoffes vorgegangen?
Moderation:
Dr. Rüdiger Hillmer, Dramaturg VeDRA, Dr. Eva-Maria Fahmüller, Dramaturgin VeDRA
Gäste:
Ramona Bergmann, Look Film &TV, Creative Producer
Matthias Zirzow, Autor, Regisseur
Stefanie von Ehrenstein, SWR, Leiterin Kinder- und Familienprogramm

Stereotype knacken.
Mit der NEROPA-Methode Vielfalt im Film abbilden
Workshop
Die Welt ist bunt und vielfältig und die Hälfte davon sind Frauen. Filme, Serien und non-fiktionale Programme spiegeln diese Realität nicht wider, sondern weisen einen deutlichen Männerüberschuss auf. Durch eine mangelnde Diversität in den Narrativen in Film und Fernsehen fehlen Vorbilder, Inspiration und Reibung – für Frauen und Männer, Mädchen und Jungen. Mit NEROPA (Neutrale Rollen-Parität), einer Methode entwickelt von der Schauspielerin Belinde Ruth Stieve lässt sich dem entgegensteuern, bei fertigen Drehbüchern, aber auch bereits in der Stoffentwicklung. Im Zentrum dieses Workshops steht die spielerisch-kreative Auseinandersetzung mit Stereotypen sowie eine Kurzvorstellung von NEROPA.
Moderation:
Angela Heuser, Dramaturgin VeDRA
Gast:
Belinde Ruth Stieve, Schauspielerin

Was ist schon normal?
Erzählen an Normalitätsgrenzen
Podiumsdiskussion
Mehr und mehr deutsche Filme wagen sich hinaus aus narrativen Standards und beschreiben Normalitäten, die sich an den Grenzen der gesellschaftlichen Norm bewegen, oder behaupten eine Normalität, die vollständig hypothetisch oder subjektiv ist. Was passiert, wenn Exposition und Setting Lebenswirklichkeiten etablieren, die sich nicht am statistischen Durchschnitt orientieren, sondern das ganze Spektrum der Normalität erkunden?
Moderation:
Marco Kreuzer, Dramaturg
Gäste:
Jakob Lass, Regisseur, Autor
Linus de Paoli, Regisseur, Autor
Linda Söffker, Kuratorin
Lisa Miller, Autorin, Regisseurim

Webserien – Erzählen fürs Internet.
Ein Boom, der bleibt?
Podiumsdiskussion
Webserien suchen ihren Platz in der Medienwelt. Sie sind zwischen 3-10 Minuten lang und explizit für das Internet produziert. Oft ähneln Webserien in ihrer dramaturgischen Struktur und ästhetischen Gestaltung zeitgenössischen Fernsehserien, doch lassen sich auch eigene Charakteristika ausfindig machen. Ihre Produktionslandschaft ist allerdings eher unübersichtlich, schnelllebig und doch wird sie immer größer. Durch die steigende Rezeption von Inhalten auf Mobilgeräten haben Webserien ein großes Potential, von einer breiten Masse an Zuschauern wahrgenommen zu werden. Anhand der deutschen Webserie ‚Emmas Welt‘ wird über die (Erzähl-) Möglichkeiten des Webs, Auswertungsformen, Finanzierung und Erzählspezifika diskutiert.
Moderation:
Lena M. Filthuth, Dramaturgin VeDRA
Gäste:
Nicole Fornoff, Autorin
Luise Brinkmann, Regisseurin
Csongor Dobrotka, Produzent, Drehbuchautor

Der Spreewaldkrimi. Erfolg einer Filmreihe, die niemand bestellt hatte
Blick in die Werkstatt
Der Spreewaldkrimi hat bei seiner Entstehung vor 14 Jahren sowohl die Erzählformen (Dramaturgie, Inszenierung, Schnitt) als auch die Sehgewohnheiten im deutschen Fernsehen aufgebrochen und in der Folgezeit nachhaltig verändert und ist inzwischen längst Paradebeispiel für anspruchsvolle Fernsehfilme. Das Werkstattgespräch mit dem Produzenten Wolfgang Esser gewährt Einblick in die ungewöhnliche Erfolgsgeschichte einer ebenso ungewöhnlichen Film-Reihe mit Kult-Charakter und gibt Aufschluss sowohl über Herausforderungen, als auch über Möglichkeiten und Grenzen unkonventioneller Erzählformen.
Moderator:
Norbert Maass, Script Consultant VeDRA
Gast:
Wolfgang Esser, Produzent, Dramaturg 

Dysfunktionales Family-Entertainment
Ist das Kino für alle in der Krise?
Podiumsdiskussion
Ist das Kino für Alle in der Krise? Einerseits ist es immer schwerer, selbst mit bisher zuverlässigen Familienfilmen Millionenerfolge im Kino zu erreichen, andererseits wird die Kritik an konservativen, übervorsichtigen und altmodischen Erzählkonzepten lauter. Wie gehen erfahrene und erfolgreiche Stoffentwickler mit diesen Trends um, wenn sie aktuell an Family Entertainment arbeiten? Die vielfältigen Fragestellungen an die Anforderungen für Drehbuch und Dramaturgie werden anhand von aktuellen Beispielen wie „Hilfe, ich habe meine Eltern geschrumpft“, „Vier zauberhafte Schwestern“ und „Liliane Susewind“ diskutiert.
Moderation:
Norbert Maass, Script Consultant
Gäste:
Gerrit Hermans, Drehbuchautor
Corinna Mehner, Produzentin
Joachim Masannek, Regisseur

Writers‘ Rooms in Deutschland?!
Warum es noch einiges zu lernen gibt
Vortrag
Fast jede neue deutsche Qualitätsserie ist in einem „Writers‘ Room“ entstanden, an dessen Spitze ein „Showrunner“ steht – das wird zumindest so kommuniziert. Denn nicht selten werden die US-Begriffe wie schicke Qualitätslabels benutzt, die Wirklichkeit in der Entwicklung offenbart häufig zahlreiche Unterschiede zwischen deutschen und US-Writers‘ Rooms. Worin bestehen diese Unterschiede? Inwieweit hat das Auswirkungen auf die Qualität?
Referent:
Timo Gößler, Dramaturg – VeDRA

Film ohne Zuschauer?
Zu Gast bei FSE: AG Kino.
Podiumsdiskussion
Ein großer Teil der Filme, die jedes Jahr fürs Kino produziert werden, findet kaum Zuschauer. Auf der anderen Seite klagen die Kinobetreiber darüber, dass ihnen zu wenige attraktive Filme angeboten werden. Der deutsche Film: besonders wertlos an der Kinokasse? Woran es liegt und wie man es ändern könnte.
Moderation:
Angela Heuser, Dramaturgin VeDRA
Gast:
Felix Bruder, GF AG Kino – Gilde